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Bürgerbeteiligung

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DKB1227

DKB | Weil wir wissen,

DKB | Weil wir wissen, dass gemeinsam mehr zu schaffen ist. Das beste Sparziel: der Region Gutes tun. Kunde: Campus Lützen e. V. Tätigkeitsfelder: Betrieb der Freien Gesamtschule „Gustav Adolf“, Lützen Gründung: Mai 2011 Vorhaben: Gründung einer Gesamtschule Investition: 750.000 Euro Mitreden und mithandeln ist eine Form der Bürgerbeteiligung. Die Menschen nehmen Einfluss darauf, wie beziehungsweise wo ihre Kinder betreut werden, aus welcher Energiequelle sie ihren Strom beziehen oder in welcher Wohnform sie leben. Weitere Bürger sind von diesem Engagement so angetan, dass sie sich finanziell beteiligen. Was wir für Sie tun: Mit unserem DKB-Bürgersparen richten wir uns an Initiatoren, die ein kommunales Projekt oder Investitionen in erneuerbare Energien finanzieren und die Bürger vor Ort beteiligen möchten. Der Bürger legt sein Geld nicht einfach nur sicher bei irgendeiner Bank an, sondern unterstützt indirekt ein Projekt vor Ort. Was unsere Kunden tun: 1999 wurde am Gymnasium in Lützen das letzte Zeugnis ausgestellt. Seither gab es nur noch eine Grund- und eine Sekundarschule. Als Letztere im Juli 2012 auch geschlossen wurde, haben Eltern einen Trägerverein gegründet. Ihr Ziel: eine weiterführende Schule zu eröffnen, in der alle anerkannten Schulabschlüsse abgelegt werden können. Im September 2012 startete die Freie Gesamtschule mit zwei 5. Klassen den Betrieb. Unterricht will geplant sein: Klaus-Dieter Hinz, stellvertretender Schulleiter der Freien Gesamtschule in Lützen, organisiert den Stundenplan. Was wir beachtet haben: In Sachsen-Anhalt beträgt die Wartefrist für eine staatliche Anerkennung samt Geldfluss 3 Jahre. Um diese Zeit zu überbrücken, haben wir mit dem Schulverein eine Wartefristfinanzierung abgeschlossen. Um auch Bürger, die nicht Mitglieder im Schulverein sind, an der Finanzierung zu beteiligen, wurde zusätzlich ein DKB-Bürgersparen aufgelegt. Alle Interessenten bekommen dadurch die Möglichkeit, sicher zu sparen und gleichzeitig die Region mitzugestalten.

06_07 | Referenzen Mehr Freiraum für Wohnraum. Kunde: Kastanienallee 85 Grundbesitz GmbH Tätigkeitsfelder: gemeinschaftliches Wohnen Besteht seit: 2013 Vorhaben: Erwerb des bislang gemieteten Hauses zusammen mit dem Mietshäusersyndikat e. V. Investition: 1,8 Mio. Euro Früher besetztes Haus, heute Nachbarschaftscafé: Kristina Weiß, Geschäftsführerin der Grundbesitz GmbH im Gespräch mit Wilfried Brzynczek aus dem Kompetenzcenter Bürgerbeteiligung der DKB. Was wir für Sie tun: Egal, welche Wohnwünsche unsere Kunden haben – wir sind der kompetente Partner an ihrer Seite. Wir bieten unseren Kunden langfristige Finanzierungen unter Einbindung von Fördermitteln. Wenn es für das Projekt nötig ist oder sinnvoll erscheint, stellen wir den Kontakt zu Partnern oder Stiftungen her. Was unsere Kunden tun: An der Kastanienallee im Berliner Stadtteil Prenzlauer Berg werden Hausgemeinschaft und Nachbarschaftshilfe gelebt. 43 Mieter haben dort ein ehemals besetztes Haus gekauft und bezahlbaren Wohnraum für 31 Erwachsene und 13 Kinder, einen Kulturkeller, Sportraum und ein Café geschaffen. Gemeinschaftliche Wohnformen sind so unterschiedlich wie die Menschen selbst: Familien teilen sich Gemeinschaftsräume, Kreative verbinden Wohnen und Arbeiten unter einem Dach, und Jung und Alt profitieren als Nachbarn voneinander. Die Herausforderung: Platz zu schaffen für experimentelles Wohnen, das bezahlbar ist und bleibt. Was wir beachtet haben: Um das umfangreiche Projekt realisieren zu können, haben wir gemeinsam mit den Mietern Rahmenbedingungen erarbeitet. Die Kooperation zwischen Mietshäusersyndikat und der eigens für das Hausprojekt gegründeten GmbH sorgt dafür, dass die Selbstverwaltung des Hauses einwandfrei funktioniert. Damit konnten wir die Finanzierung so strukturieren, dass die Mieten für die Bewohner bezahlbar sind.