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Bürgerbeteiligung

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DKB1227

DKB | Weil wir wissen,

DKB | Weil wir wissen, dass gemeinsam mehr zu schaffen ist. Unterstützen, was Genossen schaffen. Kunde: Norddeutsche Energiegenossenschaft eG Tätigkeitsfelder: Photovoltaik und Windenergie Gründung: Februar 2011, 955 Mitglieder Vorhaben: PV-Freiflächenanlage 1 MWp Investition: 1,8 Mio. Euro Immer mehr Bürger in Deutschland nehmen die Energiewende in die eigenen Hände. Längst entstehen Strom und Wärme durch Wind-, Solar- und Biogasanlagen, die durch Bürger finanziert werden. Dabei spielen Energiegenossenschaften eine bedeutende Rolle. Der Strom kann fließen: NEG-Vorstandsmitglieder Cornelia Meissner und Rolf Bemmann weihen die PV-Freiflächenanlage in Paarsch ein. Was wir für Sie tun: Wir gestalten mit Bürgern die dezentrale Energiewende. Egal ob Elektromobilität, neue Speichertechnologien, Mieterstrom, Energieeffizienz, Contracting oder Landstrom – gemeinsam mit unseren Kunden erarbeiten wir Lösungen für neuen Geschäftsmodelle. Was unsere Kunden tun: Die Norddeutsche Energiegenossenschaft eG (NEG) – eine Genossenschaft, die von Bürgern organisiert und auf Initiative des Energieversorgers WEMAG entstanden ist – macht es möglich, dass in Norddeutschland jeder in umweltfreundliche Energien investieren kann und gleichzeitig eine attraktive Rendite erzielt. Das Vertrauen der NEG- Mitglieder zahlt sich aus: Auch durch ihre finanzielle Unterstützung hat die Genossenschaft mittlerweile 20 Solar- und 2 Windkraftanlagen errichtet. Was wir beachtet haben: Wir haben bei der Projektfinanzierung unser Know-how über Genossenschaften sowie unsere Expertise im Bereich der erneuerbaren Energien eingebracht. Damit die NEG von Finanzierungsvorteilen profitieren konnte, haben wir die enge Bindung an unseren Kunden WEMAG bei der Beurteilung des Projekts berücksichtigt. Der Regionalversorger übernimmt die technische und kaufmännische Betriebsführung für die Genossenschaft.

04_05 | Referenzen Geld, das Zeit spart. Kunde: Bürgerwindpark Hollich-Sellen GmbH und Co. KG, Steinfurt Tätigkeitsfelder: Windkraft Gründung: Februar 2015 Vorhaben: 16 WKA (48 MW) Was wir für Sie tun: Die Finanzierung eines Bürgerwindprojekts muss vor allem eins sein: flexibel und gut durchdacht. Denn während am Anfang das Eigenkapital niedrig ist, steigt es in Etappen an, wenn das Bürgerkapital fließt. Wir schließen die Lücke, indem wir wirtschaftliches Eigenkapital bereitstellen und unseren Kunden somit Risiko abnehmen. Bürgerwindpioniere: Jörg Tiemann im Gespräch mit einer Anwohnerin im Bürgerwindpark. Wenn Bürger Energieprojekte planen, brauchen sie einen langen Atem, weil viele Formalitäten erledigt werden müssen. Damit sich die Windräder möglichst frühzeitig drehen können, ist im übertragenen Sinn eine Brücke nötig – etwa mit sogenanntem Platzhalterkapital. Was unsere Kunden tun: In Steinfurt im Münsterland ist eines der größten deutschen Bürgerwindprojekte fest lokal verankert: Regionale Bankpartner begleiten die Finanzierung, lokale Stadtwerke übernehmen die Vermarktung, während Anlieger und Landwirte – auf deren Boden die Windräder stehen – von der Windpacht der Anlagen profitieren. Der niedrige Mindestanlagebetrag macht es möglich, dass sich besonders viele Bürger beteiligen können. Was wir beachtet haben: Projekte dieser Größenordnung sind nicht allein zu stemmen. Als konsortialführende Bank haben wir die Wünsche der beteiligten regionalen Bankpartner berücksichtigt und das passende öffentliche Förderdarlehen in die Finanzierung eingebunden.